Wir schaffen eine Plattform, die essentielle

Betriebsanfordungen unterstützt
und implementierbar macht

Von den Hintergründen

ERP- und E-Collaboration-Systeme gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Die Unternehmen sehen sich mit einer schier unendlichen Anzahl an Services konfrontiert aus der sie sich die notwendigen Services herauspicken müssen. So gesehen ist Codunga Zense ein Sandkorn am Sandstrand.

Trotzdem sind österreichs Klein- und Mittelunternehmen unzufrieden.

Die zahlreichen ERP- und E-Collaboration-Systeme lassen sich in vier Gruppen unterteilen:

  1. Spezialisierte Werkzeuge für KMU
  2. Spezialisierte Werkzeuge für Großunternehmen
  3. Universalsysteme für KMU
  4. Universalsysteme für Großunternehmen

Die Großunternehmen sind versorgt. Diese haben universelle ERP-Systeme in Kombination mit maßgeschneiderten Funktionen gestützt durch Wartungsverträge.

Die KMUs verfügen selten über die Ressourcen oder gar die Notwendigkeit für ein ERP in der Größenordnung der Großunternehmen. Für die Projektstrukturen reichen spezialisierte Werkzeuge. So sucht sich ein KMU aus mehreren spezialisierten Systemen die passenden aus und integriert diese in die Unternehmensprozesse. Diese werden durch die Vielzahl an Werkzeugen komplexer: Mehrere Logins, erschwerte Einführung der Neulinge, Sicherung, Übermittlung der Daten von einem Werkzeug in ein anderes. Schnittstellentechnologien wie Zapier boomen dadurch.

Aber es funktioniert. Bis das Unternehmen zu wachsen beginnt.

E-Collaboration und Automatisierung durch IT werden dann nämlich unerlässlich und muss perfekt auf diese Betriebsprozesse abgestimmt sein. Alsbald wünscht sich das Unternehmen ein Universalsystem, ein All-In-One-Werkzeug, welches die Vielzahl seiner spezialisierten Werkzeuge ersetzt und alle Prozesse abdeckt.

So ein Universalsystem für KMU gibt es nicht. Die Universalsysteme wie Mavenlink, OpenERP oder Zoho verfügen über zahlreiche Features, welche für manche KMUs wichtig sind, aber für andere vielleicht nicht. Diese Universalsysteme werden ständig weiterentwickelt und mit Features angereichert um auf gut Glück möglichst viele Unternehmen anzusprechen. Oft werden Features einfach nur des Features selbst willen implementiert.

Von der Vision

Genau in dieser ‚Featuritis‘ unterscheidet sich Codunga Zense von den anderen. Jede Funktion oder jedes Feature ist ein Resultat einer betrieblichen Anforderung, der eine Prozessbeschreibung zugrunde liegt. Es werden Business- Funktionen implementiert, die von KMUs gefragt sind. Nur so macht das Dasein einer Funktion Sinn (engl. Sense). Codunga macht sich daher weniger Gedanken was man alles dazubauen kann. Codunga macht sich eher Gedanken was man alles weglassen kann. Durch Reduktion entsteht Klarheit; ein Kernaspekt des Zen.

Von der Mission

Die Erfahrung hat gezeigt, dass alle KMUs gewisse Grundbedürfnisse haben und Grundanforderungen an ein Universalsystem stellen (Stammdatenverwaltung, Projektmanagement, CRM, Zeiterfassung, Billing, Business Intelligence, …). Codunga hat es sich zur Mission gemacht diese Grundanforderungen durch systematische Anforderungserhebung und Kooperationen mit KMUs herauszufinden und ein Werkzeug zu entwickelt, welches diesen Anforderungen gerecht wird.

Das Ergebnis ist ein generisches Werkzeug, das einer Vielzahl an KMUs nützlich ist. Jeder Teilbereich ist ein eigenständiges Modul. Verrechnet ein Unternehmen beispielsweise extern so kann es das Billing-Modul deaktivieren.

Gleichsam wie eines der Module deaktiviert werden kann, so kann ein benutzerdefiniertes Modul implementiert werden, welches einem oder einer bestimmten Zielgruppe von Unternehmen dient. Unternehmen im Online-Marketing haben selten eine Lagerverwaltung. Ein Handwerksbetrieb jedoch schon. Für einen Handwerksbetrieb würde ein eigenes Lagerverwaltungsmodul erstellt werden.

Die Integration ist nahtlos. Codunga Zense ist vollständig modularisiert, sowohl portalweit als auch innerhalb eines Moduls durch die Trennung von Datenbank, Geschäftslogik und Darstellung.

Durch den gezielten Einsatz von Zense Extensions werden punktuell Verknüpfungen zwischen den Logiken der einzelnen Module geschaffen, welche eine Interoperabilität der Module ermöglicht. Zense Extensions sind der Kern mit welchem Prozesse und Datenflüsse von Modul zu Modul abgebildet werden – genauso wie es bei einem ERP für Großunternehmen der Fall ist, jedoch in der Größenordnung eines KMU.

Codunga, because it makes Zense

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